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Ostern auf dem Veluwemeer / März 2005
Geschrieben am Montag, 07.Januar. @ 20:50:58 MET von admin

0 Bericht über eine Ostern-Tour von Frank Wittig



Ostern 2005 auf dem Veluwemeer

1Irgendwann im Februar packte mich das Verlangen endlich unser Schlauchboot richtig ausprobieren zu können. Der Rest der Familie konnte geködert werden indem dieses Vorhaben mit dem Geburtstag von Susanna zusammengelegt wurde. Es musste also in der Vorwoche zu Ostern stattfinden. Die Möglichkeiten wurden dadurch etwas eingeschränkt, aber nicht ausgeschlossen. Wir wählten das Riviera Recreatie Centrum für unseren Ausflug aus.

Es liegt am Veluwemeer, wo zumindest auf der Wasserskistrecke kein Tempolimit gilt und so alles ausprobiert werden konnte. Wasserskiläufer waren auch nicht zu sehen. Was wir nicht so direkt eingeplant hatten war das für diese Jahreszeit supertolle Wetter. Zum Glück konnten wir vor Ort noch Sonnencreme nachkaufen.

 

2Zuerst musste das slippen geübt werden. Das kam einer Kneippkur gleich, wenn in der Nähe eine warme Dusche gewesen wäre. War doch das Meer 14 Tage zuvor noch zugefroren. Dann kam die letzte Pflicht vor der Kür: der Start mit der Reißleine. Bei diesen Temperaturen musste ich schon öfter ziehen, bis es qualmte.

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4Dann, an einem fast windstillen Tag mit geringstem Regenrisiko haben wir eine Tour über das ganze Veluwemeer gewagt. Und gleich meinen neuen GPS Handempfänger ausprobiert. Beginn der Gleitfahrt bei normaler Besetzung: 25km/h. Komisch, das gleiche zeigte auch das alte Staudruckmeter an. Sollte das primitive Gerät mit dem Plastikschläuchchen etwa genau gehen? Na ja, mal die Höchstgeschwindigkeit messen. Bei höherem Wasserdruck wird der primitive Schlauch sicher lecken. Denkste! Laut GPS ist das 42km/h und der alte Tacho hielt den Zeiger auch in der Gegend fest. 

Dann aber schnell den Spritvorrat kontrolliert. Wir hatten ja noch keine Erfahrung, wie weit wir uns ohne zu tanken wagen konnten. Die Tankstellen am Wasser waren auch noch alle geschlossen. Tank noch ¾ voll und im Reservekanister sind auch noch 10 Liter. Also weiterfahren bis zu einem gemütlichen Picknickplätzchen. Das hatten sich die Kinder gewünscht. Und wir fanden eins in einem Hafen kurz vor Harderwijk. Ein ziemlich großes Plätzchen sogar, denn außer uns gab es keine Ausflügler.

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Nach dem Picknick wurde noch mal der Tankdeckel geöffnet: noch gut halbvoll. Also erst mal weiterfahren. Wir haben noch einen Unterwasserbagger aus der Nähe betrachtet und sind dann den gleichen Weg wieder zurück gefahren. Am Ende waren es ca. 30km gefahrene Strecke und noch ¼ Sprit im Tank. Also ungefähr 15 Liter für 30km ohne Strömung und Wind verbraucht. Ein wichtiger Wert für die nächsten Touren.

Vielleicht wird es auch mal wieder eine Tour auf dem Veluwemeer. Denn als wir später mit dem Auto bis Harderwijk fuhren haben wir das Meer unterquert. Hätten wir das gewusst..., dass man dort die Straße mit dem Boot überqueren kann. Dann wären wir nach unserem Picknick etwas weiter gefahren. So bleibt ein Anreiz für das nächste mal. Vielleicht zu Ostern in 2006?

Viele Grüße

Susanna, Frank mit Eva und Vera Wittig


 
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