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Stefanie und Thomas
Geschrieben am Donnerstag, 24.Juli. @ 19:46:44 MEST von admin

 Stefanie und Thomas  Stefanie, Thomas, Daniel und Hendrik



Na, dann wollen wir uns, nach über einem Jahr Mitgliedschaft auch mal vorstellen:
Wir, das sind Stefanie, Thomas und Kinder Daniel und Hendrik!
Ich (Thomas) hatte bereits seit meiner Kindheit viel mit Wasser zu tun. Wir waren, seit ich mich erinnern kann „Camper“.
Etwa 1975 hat mein Vater auf irgendeiner Messe ein Metzler Brigant S mit einem Yamaha 25PS gekauft. Damit hatten wir dann im Urlaub (meist Italien oder Spanien) immer ein Schlauchboot dabei. Sehr gerne erinnere ich mich noch an die Wasserski-Abenteuer mit meinem Bruder. Später wurde das Boot in der Scheune „eingemottet“.
Unsere Kinder waren manchmal in der Scheune gewesen und sind um die „alten“ Sachen rumgeschlichen. Da stand zum einen ein interessantes Moped (80er Puch Cobra TT) und das genannte Schlauchboot.
Fast ein Vierteljahrhundert später war die Zeit dann reif.

Wir (Stefanie und ich) haben uns nach einem eigenen Schlauchboot umgesehen. Im Sommer 2000 fanden wir in einer Zeitungsanzeige ein gebrauchtes Bombard C4 zum Verkauf. Der Verkäufer wohnte rd. 60 km entfernt. Das Schlauchboot, der Motor (Johnson 25 PS), der Trailer (Preuss, Baujahr 1974) und das sonstige Zubehör war unserer Ansicht nach sehr gepflegt. Der Verkäufer hatte es, wie wir es auch planten, mit dem Wohnwagen in Urlaub genommen. 
Was ich nie vergessen werde: Auf der Heimfahrt nach dem Bootskauf sind wir auf der „anderen“ Rheinseite entlang gefahren und wollten mit der Fähre übersetzen. Kurz vor der Fähre mußten wir unter einer kleinen Brücke durch. Leider war der Geräteträger zu hoch. Also wieder 30 km zurück und über die Autobahnbrücke auf der „richtigen“ Rheinseite heimwärts.
Das Bombard hat uns viel Freude bereitet - ein Highlight war der Norwegenurlaub 2002:

Fragt mich bloß nicht um wieviel wir unser Auto und den Wohnwagen überladen hatten. Wir hatten wirklich alles möglich noch neben der „normalen Campingausrüstung“ dabei:
Boot, Zelt, 4 Fahrräder, Inliner, Angelausrüstung, Räucherofen, Getränke und Nahrungsmittel für 3 Wochen

Ich bin spaßeshalber auf eine Waage gefahren – es war viel.


Im Jahre 2005 und 2006 haben wir dann das Bombard vollständig ausgestattet.
Norwegen 2002
C4

Dabei habe ich den Schlauchboot-Fachmann „Frank – genannt Holländer“ kennengelernt.

Der Motor wurde gegen einen leichten 40iger Tohatsu ausgetauscht.


Es kamen noch Original Sitzbänke, Konsole und Lenkung, sowie ein paar Kleinigkeiten hinzu

Kurz darauf hat es uns dann gepackt, ich kann eigentlich gar nicht mehr sagen warum. Im wesentlichen war es wahrscheinlich die „schleichende“ Umstellung vom Wohnwagen auf ein „Reisemobil“ (VW T5 Cali => das wird wahrscheinlich für manchen eher eine „Sardinenbüchse“ sein).
Aber dieser „zwangsweise“ Austausch des bisherigen Range Rover, gegen den VW T5 ist eine andere Geschichte. Wobei ich doch erwähnen muß, dass der Range Rover trotz seines enormen Spritverbrauchs, dass bis dahin mit Abstand beste Auto war. Der machte einfach alles mit – und als Zugmaschine – einfach souverän.

Wir schauten uns nach einem Wiking um. Ich lernte den Wiking-Schlauchbootclub „WSC“ passiv als „Leseratte“ kennen. Ein Festrumpfschlauchboot sollte es sein; wir wollten es in Zukunft nicht mehr aufbauen und nur noch hinter unserem Auto herziehen. Nach dem Eingrenzen der Modellsuche habe ich einfach mal bei Andreas J. angerufen (er wohnt nicht so weit weg). Wir haben einen Termin vereinbart und Stefanie und ich konnten uns ein Meteor mal „live“ anschauen. Als ich in Andreas Garage hinter dem Lenkrad seines Meteor`s saß, da wußte ich: „Das ist es!“.
 
Wir schauten uns dann noch von Jürgen P. das Seetörn FR an. Es hat uns auch sehr gut gefallen. Aber ich wollte dann doch lieber ein größeres Modell. Es sollte ein Meteor oder ein Wega sein; damit ich nicht nach kurzer Zeit wieder nach einem größeren Modell Ausschau halten muss.
„Damals“ war das Titan noch eine völlig abwegige Klasse für sich => wer weiß was wird :-)
Einige Wochen später hatten wir Glück.

Wir konnten uns ein Meteor anschauen, welches theoretisch meinen Vorstellungen entsprach.

An dieser Stelle möchte ich auf: „Boote der Forumsmitglieder“ verweisen.



Kurz darauf konnten wir uns und unser „neues“ gebrauchtes Schlauchboot bei unserem ersten WSC-Treffen in 2007 am Main in Stadtprozelten vorstellen.
Meteor
Wir können sagen:
Es gefällt uns beim WSC – bis auf das manchmal zwischen den Stühlen sitzen - sehr gut; angefangen von dem Austausch der vielen Hinweise, Tipps und Tricks im Internet bis hin zu den persönlichen Treffen.

(Vielleicht krieg ich doch mal ein paar „Mann“ zu einem Urlaub in Norwegen überredet => so kalt ist es da nun auch wieder nicht).
 
Vielen Dank, liebe WSC`ler!
 
P.S.: Meine persönliche Devise: Sei tolerant und vor allem: Akzeptiere ohne lange Diskussion auch mal die kontroverse Meinung des anderen – irgendwann könnte es deine eigene sein.

 
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